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Aktuelle Nachrichten

OBERBÜRGERMEISTERWAHL                                                                              Keine Stimmen für die Kandidaten, die den Flugplatzausbau befürworten.                                                                                                        Keine Stimme für Eger, keine Stimme für Kern !!!
Flyer Hier!

Leserbrief gegen den Flugplatzausbau
Rheinpfalz 29.01.10: Hier!

Domtürme kontra Flugbetrieb?
Exakte Vermessung ergibt 178,56 Meter - Ausbaugegner des
Flugplatzes erneuern Vorwürfe
.
Rheinpfalz: Hier!

EU prüft Urteil zu Speyerer Flugplatzausbau!
Rheinpfalz: Hier!

Arikel Rheinpfalz 24.12.09
über "tatort-speyer.de"   Hier!
Danke für die objektive
Berichterstattung!

Prof. Hofrichter zur    Hier S.1
Rheinuferbebauung:    Hier S.2

Zu Erlus: Architekt Schmitt.  Hier!

Spendenaufruf BI:   Hier!

Gesundheitsstudie: Fluglärm macht krank! Spiegel: Hier!

Erlusbebauung in der Kritik:  Rheinpfalz   Artikel FAZ  hier!

Flugplatzausbau: BUND legt Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision des Urteils vom OVG ein. Hier!

CDU und Wählergruppe erkaufen sich die Stadtratsmehrheit  für 400 Euro im Monat sowie einen ehrenamtlichen Beigeordneten bei der FDP!

Die östlichen Domtürme ragen 8m höher in die seitliche Einflugschneise des Flugplatzes hinein als im Planfeststellungsbeschluss angegeben. Eine Bestätigung der Deutschen Flugsicherung liegt inzwischen vor.

Oberbürgermeister Schineller ist unfähig, die richtige Domhöhe über NN zu ermitteln. Er verlässt sich auf falsche Zahlen
des Landesbetriebs Mobilität. Welch ein Armutszeugnis!

Stadtrat: Jakumeit (FDP) als Lügner entlarvt!
Bei der Rheinpfalz Anhörung vor der Wahl noch gegen die Startbahnverlängerung, stimmt er gestern für die Verpachtung der für den Ausbau benötigten Grundstücke an den Flugplatzbetreiber.
Führt so der Koalitionszwang mit der CDU zum Wortbruch?!

"Schineller macht's nicht mehr" siehe Rheinpfalz

Werden ihm die Missstände in Speyer zu viel und folgt er deswegen Brohm?
Wird die Speyerer CDU kopf- und fürhungslos?

Mögliche Folgen des Startbahnverlängerung: PFW Chef will Frachtmaschinen und große Jeets in Speyer reparieren. Diese unvorstellbare Belastung Speyers muss verhindert werden!
siehe Rheinpfalz

Grüne nennen Flugplatzurteil "schizophren".
siehe Rheinpfalz


"Urwald wir bald Flugplatzausbau geopfert."
Leserbrief von Berhard Glaß in Speyer aktuell

Antrag an den Petitionsausschuss Deutscher Bundestag
"Beschwerde Flugplatzausbau"
hier herunterladen


Was macht Jakumeit (FDP), der sich öffentlich gegen die Verlängerung der Startbahn ausgesprochen hat, bei der Koalition der Flugplatzausbauer und Auwaldvernichter?

Adieu Wohlfühlstadt?
Gericht billigt Ausbau des Flugplatzes. Info hier
Wem haben wir den Ausver-
kauf Speyers und die Vernichtung des Auwaldes zu verdanken?

Den Parteien, die den Flugplatzausbau beschlossen haben:
Der CDU und der Speyerer Wählergruppe!
Der Kampf gegen den Ausbau geht weiter:
1. Wir prüfen die Rechtmäßigkeit der Verweigerung der Revision durch das OVG.
2. Wir verfolgen weiter rechtlich und politisch die EU - Beschwerde gegen den Ausbau.
3. Der aktive und politische Widerstand wird massiv forciert.
4. Wir versuchen weiterhin den Umbau zu stoppen. Was gebaut wird soll wieder rückgebaut werden. Es wird keine Investitionssicherheit geben.

Die größten Missstände in Speyer und Lösungen für eine gute Zukunft finden sie hier.

Wirtschaftkrise führt zu drastischem Einbruch bei Flugbewegungen.
Artikel von Willi Batzer.

Global denken - lokal handeln
Pressemeldung über das Wirtschaftsforum.

Ausverkauf des Rheinufers
entstellt die Silhouette Speyers. Hochhaus am Rhein! Die Stadt plant jetz ein 19 Meter hohes Bürogebäude direkt am Rheinufer. siehe Rheinpfalz

Auwald Gottesdienst: www.speyer-aktuell.de
Pfr. Reusch kritisiert den Zustand unserer Welt. Pressetext

Hier die aktuelle Presseerklärung  zur Gerichtsverhandlung über den Flugplatzausbau.

Veranstaltungshinweise








Fakten gegen den Flugplatzausbau:

Bürgerinitiative "Lebensqualität statt Flugplatzausbau" - Chronologie / Aktivitäten

Seit dem 31. März 2001 kämpft die Bürgerinitiative „Lebensqualität statt Flugplatzausbau für die Erhaltung von Kulturgütern, Landschaft und Lebensraum als Wohn- und Erholungsgebiet im Bereich Speyer und angrenzender Gemeinden, insbesondere für die Verhinderung der geplanten Landebahnerweiterung des Flugplatzes Speyer.

Der Flugplatz in Speyer hat eine fast 100-jährige Tradition und ist eng verknüpft mit der Geschichte der Pfalz-Flugzeugwerke. Die Bevölkerung hat sich an ihn gewöhnt und ihn zum großen Teil auch akzeptiert, solange sich die Sportflieger an die vorgeschriebene Platzrunde halten und Überflüge bewohnter Stadtgebiete unterbleiben.

Erst seit Einführung des Geschäfts-Reiseverkehrs mit strahlgetriebenen Jets hat sich die Situation für die Bevölkerung grundlegend geändert. Da diese Flugzeuge eine längere gradlinige An- und Abflugstrecke benötigen, werden die Speyerer Altstadt sowie die Freizeitgebiete Sealife, Bademaxx, Technikmuseum und das Domgebiet, außerdem die Wohngebiete von Oberhausen-Rheinhausen auf der anderen Rheinseite zwangsläufig in geringer Höhe überflogen.

Die Sicherheit der betroffenen Bevölkerung wird damit in extremer Weise eingeschränkt, die Lärmbelastung in gleicher Weise erhöht. Da sich außerdem in unmittelbarer Nähe der Landebahn eine Raffinerie und ein Tanklager mit fast 1 Milliarde Litern Treibstoff befinden, erhöht sich das Sicherheitsrisiko noch um ein Vielfaches.

Mit neuen EU-Vorschriften wird die Verlängerung der Start-/Landebahn begründet. Sie gelten aber nur für den Geschäfts-und Taxiflugverkehr, nicht für den Werksverkehr des Hauptnutzers BASF. Diese Flugzeuge brauchen die Verlängerung der Bahn, damit sie in Zukunft vollbetankt starten können, um ihre Ziele  z. B. in Fernost bequem mit einer Zwischenlandung weniger erreichen zu können. Die Folge dieser Planung wird die Zerstörung von annähernd 16 ha Auwald der Halbinsel Horn mit den einzigen noch verbliebenen Hartholzbeständen im Umkreis sein. Städtische Auwaldgebiete in direkter Nachbarschaft will man neuerdings zwar durch umweltgerechte Waldbewirtschaftung besser schützen, für die Insel Horn gelten diese Regeln aber nicht.

Gegen diese unsinnige Planung, die die Interessen einiger Manager höher bewertet als die Sicherheit und Wohnqualität tausender Bürger, wehren sich seit vielen Jahren große Teile der Bevölkerung. Gegen den inzwischen erfolgten Planfeststellungsbeschluss laufen z. Z. mehrere Klagen.

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1. Verlust von Lebensqualität

Demo gegen den Flugplatzausbau

Schon jetzt stellt der Flugplatz eine erhebliche Lärmquelle dar. Die ständige, weitere Steigerung der Flugbewegungen ist nicht mehr zumutbar.

Speyer steht in der Liste der schadstoffbelasteten Städte bereits auf einer Spitzenposition in Deutschland.

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2. Eingriff in geschützte Natur

Luftaufnahme des Speyerer Flugplatzes
Luftaufnahme des Speyerer Flugplatzes: Für einen Ausbau muss der Wald im Vordergrund zum Teil gerodet werden (zum Vergrößern des Bildes bitte draufklicken).

Die geplante Verlängerung der Landebahn um rund 350 Meter verlegt das Ende der Piste an den Rand des südlichen Auwaldes. Die Hindernisfreiheit erfordert eine Rodung dieses Biotops in großen Teilen. Auf der Strecke bleiben Naturschutz und ökologisches Gleichgewicht.

Fakten gegen den Ausbau des Speyer Verkehrslandeplatzes und die damit verbundene Zerstörung von unersetzbaren Hartholz-Waldbeständen.

Den Text von Bernhard Glaß können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

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3. Betriebswirtschaftlich unrentabel

Der erste und der letzte Jumbo mit dem in Speyer einige wenige Euros verdient werden ;-)

Die wirtschaftlichen Verluste der Flugplatzbetreibergesellschaft haben besonders wir als Bürger von Speyer und Rheinland Pfalz in den letzten Jahren bereits mit mehreren Millionen Steuergeldern bezahlt. Wir sind gegen eine Verschwendung von mindestens weiteren ca.10 Millionen Euro, zumal ein Nachweis einer Wirtschaftlichkeit völlig fehlt und ein dauerhafter Subventionsempfänger entsteht.

Folgewirkungen auf andere Flughäfen wurden nicht bedacht sowie bestehende Alternativen nicht geprüft.

Allzu oft führt ein ungutes Gemisch aus Prestigesucht regionaler Politiker, Interessen einzelner weniger Unternehmen oder politischem Konkurrenzgehabe mit dem Nachbarbundesland zu Millioneninvestitionen ohne Sinn und Verstand.

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4. Unverantwortliches Risiko

Die Einflugschneise führt direkt über die Altstadt mit Schulen und Kindergärten über den Domgarten, am Weltkulturerbe Dom vorbei, über das Schwimmbad, IMAX, Technikmuseum und die Wohngebiete von Altlußheim und Rheinhausen.

In unmittelbarer Nähe zur Landebahn liegen die Raffinerie, das Tanklager mit fast 1 Milliarde Liter hochexplosiven Treibstoff, und im Süden das Kernkraftwerk Philipsburg. Wir halten dieses Risiko und die Belastung für die betroffene Bevölkerung für absolut untragbar. Kein anderer Flugplatz in Deutschland weist ein so großes Gefährdungspotential auf.

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5. Der Flugplatz und der Dom - Ist unser Weltkulturerbe in Gefahr?

Von Norden über die Altstadt anfliegende Jets setzen auf ca. halber Höhe der Osttürme nur 80 m vom Dom entfernt zur Landung an, im Sichtflug bei jedem Wetter, im Nebel und bei Dunkelheit.

Seit fast 1.000 Jahren prägt der größte romanische Dom Europas die Sihouette der Stadt Speyer. Der Dom ist ein Teil des Speyerer Stadtwappens. Er wurde inzwischen zum Weltkulturerbe ernannt.

Das Problem: An die Start-/Landebahn des Flughafens schließen sich nach Norden und Süden auf je 2.500 m Länge An- und Abflugflächen mit einer Neigung von 1 : 25 an, die auf beiden Seiten von Übergangsflächen begrenzt werden. Innerhalb dieser Begrenzungsflächen müssen sich alle an- und abfliegenden Maschinen bewegen.

Nach dem Luftverkehrsgesetz (LuftVG) und der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Lufthindernissen" müssen alle Bauwerke, die diese Flächen überragen, durch Leuchtfeuer oder Anstrich gekennzeichnet werden. Der Dom überragt mit seinen beiden Osttürmen die westlichen Übergangsflächen um ca.17m, nicht um 9m wie vom Betreiber des Flugplatzes angegeben.

Diese Gesetzesvorschrift wird von den zuständigen Behörden seit Jahren ignoriert.

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Leserbrief von Prof. Dr. Arnd Götzelmann

„Mit Zuckerbrot und Peitsche bearbeitet“
Jedem Topmanager seinen eigenen Flugplatz, am Besten öffentlich finanziert! So lautet verallgemeinert die Forderung des stellvertretenden BASF-Chefs Voscherau. (...)
Besonders die Stadt Speyer wird mit Zuckerbrot (Spenden für den Dom) und Peitsche (Nachteile für den Wirtschaftsstandort) bearbeitet - und das von einem Konzern, der in den vergangenen Jahren abertausende von Arbeitsplätzen in der Region abgebaut hat.
Im Umkreis von rund 100 km um die BASF in Ludwigshafen gibt es fünf gut angebundene Großflughäfen. (...) Warum sollten in Speyer Jetunfälle (…) riskiert, Straßen verlegt, Rheinauen zerstört werden? Nur damit ein kleiner Kreis von überbezahlten Managern auf Kosten der Allgemeinheit noch unbeschwerter vor der Haustür abfliegen kann? (…)
Dass der Ausbau des Coleman-Flugplatzes jahrelang nicht geprüft wurde (…) ist eine Bankrotterklärung für die BASF-hörige Politik. Deren Motto müsste lauten: „Reißt den Speyerer Dom ab, leitet den Rhein um und vertreibt die Speyerer nach Baden, um für Voscherau und Co. einen Flughafen zu bauen!“ Dann würden sich auch die Spenden der BASF für den Dom erübrigen.
Abgedruckt in: Die RHEINPFALZ, Samstag, 03.07.2004

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